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Reiseblog erstellen mit WordPress – ein hilfreicher Leitfaden


„Bloggen ist teilen, Bloggen ist das Gegenteil von Alles für sich behalten.“ (Barbara Haane von https://scrapimpulse.com/)

Mein Name ist Daniel Dorfer, ich bin Familienvater Ü50 und hauptberuflich im Marketing für einen großen bayerischen Automobilhersteller tätig. Außerdem bin ich DJ und Reiseblogger aus Leidenschaft. Während das Thema Musik mich bereits in den späten 1980er-Jahren in vollends in seinen Bann zog waren es das Reisen und das bloggen darüber erst viele Jahre später. Letzteres vor allem wegen des rasanten technischen Fortschrittes in den 2000er Jahren.

Einen Reiseblog erstellen kann mittlerweile jeder fast kostenlos mit WordPress, seinen unzähligen Themes und den Plugins. Damit kannst auch du deine Reiseerlebnisse, Abenteuer, Tipps, Fotos und Gedanken der ganzen Welt zeigen.

Seit 2007 betreibe ich diesen Reiseblog mit wachsender Begeisterung und habe seither dafür verschiedenste Plattformen und Hoster benutzt. Zu meinem illustren beruflichen Werdegang zählt unter anderem auch der technische Support bei einem großen Domain-Hoster, die Themen SEO, CMS und Webhosting haben mich seither nie ganz losgelassen. Ich habe den wachsenden Anforderungen Googles folgend bereits zahlreiche Themes und Plugins getestet und wieder verworfen bis ich mich letztendlich vor ein paar Jahren das aktuelle Design festgelegt habe und immer wieder nachbessere, falls nötig. Stillstand ist der Tod…

Reiseblogger Daniel Dorfer in Ägypten

Warum einen Reiseblog erstellen?

Auch du liebst es zu reisen und deine Erlebnisse mit anderen zu teilen? Du fotografierst viel und gerne und läßt tausende von tollen Fotos die auf einer Festplatte oder Speicherkarte virtuell verstauben? Dieser Umstand tut dir in der Seele weh? Na dann solltest du unbedingt einen Reiseblog erstellen!

Mit einem eigenen Blog kannst du deine Reiseerfahrungen dokumentieren, Tipps und Tricks weitergeben und nicht nur für die lieben Freunde und Verwandten schreiben, sondern auch eine eigene Community von Gleichgesinnten aufbauen. Und das Beste daran: Es ist mittlerweile viel einfacher, als du denkst!

WordPress: Schreiben, editieren und veröffentlichen von überall auf der Welt – ideal zum Reiseblog erstellen. (© Primakov / shutterstock.com)

WordPress erlaubt dir nach erfolgreicher Installation das bloggen von überall auf der Welt, egal wo du gerade bist, Hauptsache du hast eine stabile Internetverbindung. Einfach über einen Internetbrowser in das Dashboard einloggen und loslegen, dazu reicht ein internetfähiges Endgerät wie etwa Notebook, Tablet oder Smartphone. Für Android und iOS Geräte gibt es sogar eine eigene App.

  • WordPress App für Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=org.wordpress.android&hl=de&gl=US&pli=1
  • WordPress App für Apple iOS: https://apps.apple.com/de/app/wordpress-website-baukasten/id335703880


Deine richtige Nische als Reiseblogger finden

Als Reiseblogger ist es wichtig, eine Nische zu finden, die zu dir passt und in der du dich auskennst. Eine gut gewählte Nische hilft dir dabei, dich von der Masse abzuheben und ein spezifisches Publikum anzusprechen. Vielleicht bist du ein Experte für Backpacking-Reisen, Luxusurlaub, Kreuzfahrt oder Städtereisen. Oder du konzentrierst dich auf eine bestimmte Region oder ein bestimmtes Land. Vielleicht bist du aber auch ein Foodie, der die kulinarischen Highlights jeder Stadt erkundet, oder ein Abenteurer, der immer auf der Suche nach dem nächsten Adrenalinkick ist. Hier sind einige Beispiele für mögloche Reiseblog-Nischen:

  • Backpacking in Südostasien

  • Luxusreisen in Europa

  • Wandern und Camping in den USA

  • Radreisen weltweit

  • Kulinarische Reisen rund um die Welt

  • Abenteuerreisen und Extremsport

  • Familienfreundliche Reisen

  • Reisen mit Hund

  • Kreuzfahrten und Seereisen

  • Nachhaltiges und umweltfreundliches Reisen

  • Kulturelle und historische Reisen

  • Couchsurfing um die Welt

  • Tauchreisen mit tollen Unterwasserfotos

Diese Liste liese sich noch beliebig forstsetzen. Wähle am Besten eine Nische, die deine Leidenschaft widerspiegelt und über die du gerne schreibst. So wirst du nicht nur Spaß am Bloggen haben, sondern auch authentische und ansprechende Inhalte für deine Leser erstellen.

Namenswahl und Domain-Sicherung für deinen neuen Reiseblog

Die Wahl des richtigen Namens für deinen Reiseblog ist ein wichtiger Schritt. Der Name sollte einprägsam, einzigartig und repräsentativ für deine Blog-Nische sein, also deine Art von Inhalten sein, die du mit der Welt teilen möchtest. Es ist auch eine gute Idee, einen Namen zu wählen, der gut klingt und leicht zu buchstabieren ist.

Sobald du einen Namen ausgewählt hast, musst du eine Domain sichern, die zu diesem Namen passt. Eine Domain ist die Webadresse, unter der dein Blog im Internet gefunden wird, also zum Beispiel fernwehblog.net.

Warum selbst hosten und nicht bei wordpress.com eine Subdomain anmelden? Ganz einfach: Selfhosting gibt dir die Möglichkeit auf deinem Blog zu tun was du willst und dabei geht es hauptsächlich um die Monetarisierung, also das Geldverdienen mit Bannern und Links.

Du solltest eine Domain am Besten gleich bei deinem künftigen Webhoster wie etwa WebGo* oder Alfahosting* registrieren, oft sind diverse Domainendungen wie .de oder .com bereits im gebuchten Hostingpaket enthalten. Stelle sicher, dass die Domain verfügbar ist, bevor du dich endgültig für einen Namen entscheidest.

Blogger-Tipp: Es ist auch empfehlenswert sich zeitnah die Social Media Kanäle mit dem gleichen Namen zu sichern um zu verhindern, dass andere sie nutzen.



Die Wahl des richtigen Hosting-Anbieters

Bevor du mit dem Reiseblog erstellen beginnen kannst, musst du einen Hosting-Anbieter auswählen. Dieser stellt den Server mit Webspace zur Verfügung, auf dem dein Blog gehostet wird. Es gibt viele verschiedene Anbieter, aber für einen WordPress-Blog empfehle ich WebGo* oder Alfahosting*. Beide bieten spezielle WordPress-Hosting-Pakete an, die alles enthalten, was du zum Reiseblog erstellen benötigst. Der Speicherplatz ist groß genug für viele Fotos, die Server sind schnell und der Support stets gut erreichbar.

Bestell dir bei dieser Gelegenheit gleich ein kostenloses SSL Zertifikat von Let’s encrypt mit, denn dein Blog muss verschlüsselt mit https:// zu Beginn der Adresse im Netz stehen. In der Regel verlängern sich diese Zertifikate automatisch alle drei Monate. Von Hostinganbietern, die für die SSL Verschlüsselung eines kleinen Blogs noch extra Geld verlangen würde ich dringend abraten.

  • https://letsencrypt.org/de/

WordPress installieren und einrichten

Nachdem du dich für einen Hosting-Anbieter entschieden hast, ist der nächste Schritt die Installation von WordPress. Die meisten Hoster bieten eine einfache One-Click-Installation an, so dass du kein tiefergehendes technisches Wissen benötigst. Nach der Installation kannst du dich in dein WordPress-Dashboard einloggen, auf die aktuelle Version updaten und mit der Einrichtung deines Blogs beginnen.

Falls der Hoster Deiner Wahl keine One-Click-Installation von WordPress anbietet ist hier der Link zum Download der notwendigen Software inklusive einer ausführlichen Installationsanleitung in deutsch:

  • https://de.wordpress.org/download/

Das richtige Theme für deinen Reiseblog wählen

Das Aussehen deines Blogs wird durch das WordPress-Theme bestimmt. Es gibt Tausende von kostenlosen und kostenpflichtigen Themes zur Auswahl. Für einen Reiseblog empfehle ich ein Template, welches schnell lädt, viel Platz für Bilder bietet und ein sauberes, übersichtliches Design hat. Du kannst das Theme jederzeit ändern, also experimentiere ruhig ein bisschen, bis du das perfekte Theme für deinen Blog gefunden hast.

Ganz wichtig ist ein mobilfreundliches, also responsives Theme beim Reisblog erstellen. Über 80% meiner Leser kommen mit einem Smartphone auf den Blog – kein Wunder, werden die hilfreichen Informationen meist vor Ort im Urlaub und auf Reisen benötigt. Dein Reiseblog sollte das erkennen und die Beiträge in jedem Format korrekt und sauber anzeigen.

Hier findest du tolle Tipps für leistungsstarke und bewährte WordPress-Themes – kostenlos und kostenpflichtig:

  • https://www.blogmojo.de/beste-wordpress-themes/

Nützliche WordPress-Plugins für deinen Reiseblog

Einige ausgewählte Plugins erleichtern das Arbeiten mit WordPress ungemein. (© Elena_Dig / shutterstock.com)

WordPress-Plugins erweitern die Funktionalität deines Blogs und es gibt diese kleinen, nützlichen Helferlein wirklich für alles was man sich vorstellen kann. Aber zuviele davon sind auch nicht gut. Hier sind einige Plugins, die ich unbedingt für einen guten Reiseblog empfehle:

  • Rank Math SEO: Dieses Plugin hilft dir dabei, deine Texte zu strukturieren und für Suchmaschinen zu optimieren.

  • ShortPixel Image Optimizer*: Dieses Plugin kostet zwar ein paar Euro, aber es verkleinert deine Bilder und wandelt die Dateien zusätzlich auch in moderne, platzsparende Bildformate wie etwa .webp und .avif um. Das mag Google.

  • Akismet und Antispam Bee: Dieses Plugins schützen deinen Blog zuverlässig vor Spam-Kommentaren.

  • WP Rocket*: Dieses leistungsstarke aber leider kostenpflichtige Cache Plugin beschleunigt deinen Blog, indem es statische HTML-Seiten deiner Beiträge erstellt und überflüssige Programmiercodes entfernt.

  • Borlabs Cookie – Cookie Opt-in* – Das Borlabs Cookie Plugin für WordPress ist ein nützliches Werkzeug, das Benutzern hilft, die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) einzuhalten, indem es eine effiziente Verwaltung und Kontrolle von Cookies auf ihrer Website ermöglicht.

Erste Beiträge im Reiseblog verfassen und veröffentlichen

Jetzt bist du bereit, deinen ersten Blogbeitrag zu verfassen! Denke daran, dass gute Blogbeiträge informativ, unterhaltsam und persönlich sind. Teile deine eigenen Erfahrungen und Tipps, aber vergiss nicht, auch praktische Informationen wie Kosten für Unterkünfte und Transportmittel zu erwähnen. Sobald du mit deinem Beitrag zufrieden bist, kannst du ihn veröffentlichen und mit der großen weiten Welt teilen. Keine Angst wenn Du jetzt einen Fehler entdeckst, sämtliche Beiträge sind nachträglich editierbar.

Bitte denk unbedingt gleich zu Beginn an ein Impressum mit kompletter Anschrift und Kontaktmöglichkeit, eine Datenschutzerklärung, sowie eine Seite über dich (about-us), damit nicht nur die Leser mehr über deine Expertise erfahren, sondern auch Google dir vertraut.

  • https://www.abmahnung.org/blog-impressum/
  • https://www.datenschutz.org/blog/
  • https://blog.hubspot.de/website/6-ueber-uns-seiten-bei-denen-sie-sich-etwas-abgucken-koennen

Schreibe von jetzt an regelmäßig

Ein bis zweimal im Monat reichen. Nutze dafür einzigartige Bilder und Deine ganz eigene Sichtweise auf die Welt und das Reisen. Hast du eine Drohne oder fotografierst du unter Wasser? Das sind schon mal zwei ganz andere Blickwinkel für einen Reisebericht die ich nicht liefern könnte. Kannst du gut filme und diese Filme dann auch gut schneiden? Dann nutze dieses Talent und mach was draus! Eine wachsende Leserschaft wird dir danken und ich beneide dich darum.



Was du beim Schreiben von Blogbeiträgen beachten solltest

Reisen bedeutet Geschichten sammeln und diese wollen geteilt werden. Doch lange Blogbeiträge können Leser schnell abschrecken. Sie fragen sich, ob es sich lohnt, ihre Zeit in einen ausführlichen Reisebericht zu investieren. Daher ist es wichtig, deine Erzählungen übersichtlich und in kleinen Portionen zu präsentieren. Nutze Absätze, Überschriften, Tabellen und Listen, um deinen Text zu strukturieren.

Diese Struktur ermöglicht es deinen Lesern, deinen Beitrag zu überfliegen und gezielt nach den Infos zu suchen, die sie interessieren. Vielleicht sucht jemand einen Hoteltipp, ein anderer Restaurantempfehlungen oder will einfach nur wissen, ob sich ein Besuch des Ortes lohnt. Eine klare Gliederung hilft deinen Lesern, schnell die gewünschten Informationen zu finden. Hilfreiche Inhalte belohnt Google mit einem besseren Ranking da sie die Intention des Suchenden erfüllen.

Auch wenn es schmerzt, dass nicht jeder deine tollen Text von Anfang bis Ende lesen wird, ist eine gute Struktur unerlässlich. Lockere den Text mit Bildern und / oder Videos auf, das bietet dem Leser Atempausen und hält die Spannung aufrecht.

Natürlich habe auch ich einige sehr lange Beiträge verfasst, darunter sind u.a. ausführliche Reiseführer für Venedig, Madeira, Lissabon, Monaco, Palma de Mallorca oder Mauritius. Diese dienen einzig und alleine einem Zweck: Meine Expertise auf dem Gebiet zu festigen. Außerdem hatte ich das Material und hielt es für angemessen über diese begeisternden Desitinationen eingehend zu berichten. So etwas kann man immer mal wieder einbauen, aber sollte nicht zur Regel werden.

Deinen Reiseblog schneller machen

Ein schneller Blog ist nicht nur für die Benutzerfreundlichkeit wichtig, sondern auch für die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Die Wahl eines schlanken und schnellen Themes ist schon mal von großem Vorteil. Hier sind einige Tipps, wie du deinen Blog nachträglich noch schneller machen kannst:

  • Bilder optimieren: Große Bilder können die Ladezeit deiner Seite erheblich verlängern. Verwende ein kostenloses Plugin wie Smush, um die Größe deiner Bilder zu reduzieren, ohne die Qualität zu beeinträchtigen. Ich persönlich empfehle dafür den kostenpflichtigen ShortPixel Image Optimizer*.
  • Caching nutzen: Ein Caching-Plugin wie WP Super Cache oder W3 Total Cache kann die Ladezeit deiner Seite erheblich verbessern. Die besten Erfahrungen habe ich persönlich jedoch mit dem kostenpflichigen WP Rocket* und PerfMatters.
  • Unnötige Plugins entfernen: Jedes Plugin, das du installierst, kann die Ladezeit deiner Seite erhöhen. Überprüfe regelmäßig deine Plugins und entferne alle, die du nicht mehr benötigst.

Deinen Reiseblog bekannt machen

Nachdem du einige Beiträge veröffentlicht hast, möchtest du wahrscheinlich, dass sie auch gelesen werden. Es gibt viele Möglichkeiten, deinen Blog bekannter zu machen, zum Beispiel durch Postings auf Social Media, Gastbeiträge auf anderen Blogs und nicht zuletzt durch die Königsdisziplin Suchmaschinenoptimierung.

Experimentiere mit verschiedenen Strategien und finde heraus, welche Methode für dich am besten funktioniert. Ein Mix aus allem hat sich bei mir bewährt, wobei ich in den letzten Jahren weniger Zeit in Social Media investiere und SEO in den Vordergrund stelle. Bei allem anderen bist du stets auf das Wohlwollen anderer angewiesen.

Vernetzung als Reiseblogger: Die Vorteile von Networking

Als Reiseblogger ist es enorm wichtig, sich mit anderen Bloggern in deiner Nische zu vernetzen. Networking kann dir dabei helfen, neue Ideen und Inspirationen zu sammeln, deine Reichweite zu erhöhen und sogar Partnerschaften oder Kollaborationen einzugehen. Du kannst von den Erfahrungen und Kenntnissen anderer lernen und gleichzeitig deine eigenen Erfahrungen teilen. Außerdem kann es sehr motivierend sein, Teil einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten zu sein, die die gleichen Leidenschaften und Ziele teilen.

Du kannst dich über Social Media, Online-Foren oder Blogger-Events vernetzen. Denk daran, dass Networking ein Geben und Nehmen ist – sei also bereit, genauso viel zu geben, wie du erhältst. Hier geht’s zur führenden Gruppe von deutschsprachigen Reisebloggern auf Facebook:

  • https://www.facebook.com/groups/U1000Reiseblogger

Sinnvolle Social Media Kanäle für Reiseblogger

In der heutigen digitalen Welt sind Social Media Kanäle unverzichtbare Werkzeuge für jeden Blogger.

  • Als Reiseblogger solltest du vor allem Instagram in Betracht ziehen. Mit seinen visuell ansprechenden Inhalten ist es der perfekte Ort, um atemberaubende Fotos von deinen Reisen zu teilen.

  • Facebook ist auch eine gute Wahl, da du hier eine Seite für deinen Blog erstellen und Beiträge, Fotos und Updates mit deinen Followern teilen kannst.

  • Twitter kann nützlich sein, um neue Beiträge, kurze Updates und Gedanken zu teilen.

  • Pinterest hingegen ist ideal, um Inspirationsboards für zukünftige Reiseziele zu erstellen.

  • Und vergiss nicht YouTube – wenn du gerne Videos drehst, kann ein YouTube-Kanal eine großartige Ergänzung zu deinem Reiseblog sein. Die Videos auf YouTube lassen sich problemlos in Blogbeiträge integrieren, was viel Speicherplatz auf deinem Server spart.

  • Auch TikTok kann in Sachen kurze Videos deine Besucherzahlen steil nach oben gehen lassen, doch an mir ist dieser zeitraubende Hype abgeprallt.

Wähle die Plattformen, die am besten zu deinem Stil und deinem Publikum passen, und nutze sie, um deinen Blog zu bewerben und eine Community aufzubauen.

Monetarisierung deines Reiseblogs

Wenn du deinen Reiseblog nicht nur als Hobby, sondern auch als Einnahmequelle nutzen möchtest, gibt es verschiedene Möglichkeiten zur Monetarisierung. Eine der gängigsten Methoden ist die Platzierung von Werbeanzeigen auf deinem Blog. Du kannst dich bei Google AdSense oder EZOIC* anmelden und automatisch Anzeigen auf deinem Blog schalten lassen.

Ich persönlich habe das einige Monate probiert und wieder verworfen, da mir das sichtbare Ergebnis auf dem Blog nicht gefiel. Viel zu viele Bannerschaltungen, teilweise mit Vignetten, als Werbeschaltungen zwischen den Seiten und nervigen automatisch laufenden Videos. Dazu dann sogennantes intellegentes Targeting, also Werbung zu Themen die zwar den Leser aktuell bewegen, aber nichts mehr mit dem Blogbeitrag zu tun haben. Was mich nervt verschreckt auch meine Leser und das ist es mir nicht wert. Schließlich lebe ich nicht vom Bloggen.



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