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Coop untersucht die Fähigkeiten von Robotern im Warenlager

Fleisch, Tomaten, Orangensaft und gelbe Bohnen. Coop kommissioniert täglich mehr als 10.000 verschiedene Lebensmittel, bevor sie zu den Geschäften transportiert werden. Das Kommissionieren ist heutzutage eine vorwiegend manuelle Tätigkeit, die von Mitarbeitern im Lager ausgeübt wird. Das Dänische Technologische Institut (DTI) hat daher untersucht, ob es möglich ist, dass ein Roboter eine so hohe Gütervarianz erkennt und bewältigt.

Die Herausforderung besteht darin, dass es extrem viele unterschiedliche Artikel gibt, die auf Mischpaletten abgepackt und an einzelne Filialen versendet werden.

Ein einzelnes Gebinde wiegt bis zu 15 Kilogramm und das eigentliche Kommissionieren und Palettieren der einzelnen Waren erfolgt bei Coop von Hand. „Das Ziel ist den Prozess zu automatisieren“, sagt Martin Mølbach Olsen vom Zentrum für Robotiktechnologie des DTI.

„Wir haben beschlossen in dieses Projekt zu investieren, da wir uns langfristig einen mobilen Roboter wünschen, der die Waren aufnehmen und transportieren kann, anstatt die Waren zum Roboter zu bringen.“, sagt Christian Flindt, Technischer Leiter bei Coop.

„Aber bevor der Roboter mobil wird, musste man untersuchen, ob man eine Technologie entwickeln kann, mit der der Roboter die Ware erkennt und sie dann greift.“ sagt Martin Mølbach Olsen.

3D-Sensor von ifm im Einsatz an einem Roboter

Der 3D-Sensor O3D von ifm im Einsatz an einer Palette

Zunächst wurde am DTI untersucht, welche Vision-Lösung geeignet ist, um die Ware zu vereinzeln und zu palettieren. Mit einem innovativen 3D-Sensor der ifm electronic können 100.000 Messwerte bzw. Abstandswerte pro Bild aufgenommen werden und zur präzisen Ermittlung der Entnahmeposition genutzt werden.

Darüber hinaus hat das dänische Technologische Institut einen ganz neuen Greifertyp der Fa. Schunk verwendet. Dieser ist so flexibel, dass er eine große Anzahl von Artikeln in der 10-15-Kilo-Klasse aufnehmen und abgeben kann.

Das Projekt hat eindrucksvoll gezeigt, dass der mit dem neuen Greifertyp und 3D Sensor ausgestattete Roboter viele unterschiedliche Gebinde und Produkte handhaben kann.

Beitrag gefunden auf Teknologisk.dk – Link zum Originalbeitrag

O3D-Sensor von ifmMit dem O3D-Sensor von ifm können 100.000 Messwerte bzw. Abstandswerte pro Bild aufgenommen werden.

Mit dem O3D-Sensor von ifm ist es möglich, beliebige Szenen in Echtzeit dreidimensional zu erfassen und auszuwerten. ifm ist ein Hersteller von Sensorik, Kommunikations- und Steuerungssystemen. Nach vielen Jahren intensiver Zusammenarbeit mit Kunden hat sich ifm als serviceorientierter Sensorspezialist am Markt etabliert und ist heute mit über 6.700 Mitarbeitern in über 70 Ländern der Welt vertreten.

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