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Wie „grün“ kann ein ERP-System sein?

Immer mehr produzierende Unternehmen setzen leistungsfähige Software (Enterprise Resource Planning – ERP) ein, um Prozesse im Unternehmen übersichtlich darstellen und optimieren zu können, aber auch, um die in der Fertigung und Unternehmensverwaltung anfallenden Arbeitsabläufe zeit- und kostensparend zu gestalten.

Nachhaltiges Produzieren mit Softwareunterstützung

Doch neben dem ökonomischen Arbeiten und Produzieren gewinnt auch die ökologisch zielführende Aufstellung eines Unternehmens mehr und mehr an Bedeutung. Um umweltschonend produzieren zu können, ist unter anderem die optimale Steuerung des Materialverbrauchs und damit der Fertigungsprozesse notwendig.

Wenn Sie in Ihrem Unternehmen überproduzieren, dann wandern wertvolle Ressourcen ungenutzt in den Müll. Nachhaltiges Produzieren ist vor allem in der Verpackungsindustrie ein großes Thema, etwa wenn es darum geht, Plastikmüll zu reduzieren, aber auch zahlreiche weitere Branchen müssen sich der Herausforderung stellen, die Fertigung umweltschonend zu gestalten.

Eine auf die Abläufe in Ihrem Unternehmen perfekt zugeschnittene ERP-Software erleichtert Ihnen nicht nur die kostensparende und effiziente Unternehmensführung, sie kann auch wesentlich dazu beitragen, die Verschwendung von Material enorm zu vermindern.

Maschinenauslastung verbessern und Kosten senken

Durch den Einsatz der Software haben Sie nicht nur einen besseren Überblick über die Mengen der benötigten Rohstoffe und Fertigungsteile, Sie sind auch in der Lage, die Maschinenauslastung so zu optimieren, dass nur die für die Produktion minimal benötigte Menge an Strom verwendet wird. Eine maßgeschneiderte und seit Jahren sehr erfolgreich in der Praxis eingesetzte Software, die den schonenden Umgang mit Ressourcen optimal unterstützt, ist zum Beispiel das ERP-System Helium V.

Da jede Software auch regelmäßig gewartet werden muss und dazu oft Techniker anreisen, die somit Kraftstoff verbrauchen, besteht im Nutzen der möglichen Fernwartung eines Datenverarbeitungssystems eine weitere Möglichkeit, die Umwelt zu schonen. Bei der Fernwartung greift ein Administrator oder Servicemitarbeiter via Internet auf die Rechnersysteme Ihres Unternehmens zu und führt aus der Ferne Wartungsarbeiten und Aktualisierungen Ihrer Software durch. Sie erhalten damit eine zeitnahe Hilfe bei auftretenden Problemen und sparen die Reisekosten für den Service ein, ebenso die bei einer Anreise von Servicemitarbeitern verbrauchte Energie.

Papierloser Belegtransfer

Material wird mit einem entsprechenden ERP-System nicht nur bei der Produktion eingespart. Da der Einsatz der passenden Software ermöglicht, Daten wie Lieferscheine, Wareneingänge und Rechnungen direkt zum Rechner des Lieferanten oder Kunden zu übertragen, sparen Sie auch Papier und die zum Ausdrucken und Versenden der Dokumente notwendigen Rohstoffe und Energie.

Am Markt zeichnet sich ab, dass in Zukunft zunehmend mehr Datenverarbeitungssysteme entwickelt werden, welche auch die CO2-Bilanz eines jeden Prozesses und weitere Umweltressourcen in die Kalkulation miteinbeziehen und grafisch anzeigen. Damit können Sie im Unternehmen schon bei der Vorentwicklung auch auf die Energieeffizienz und Materialeinsparung achten, etwa durch eine numerische Simulation zur Optimierung von Baugruppen. Auch die bereits zahlreich am Markt verfügbare moderne Cloud ERP-Software trägt dazu bei, dass diese Programme in umweltschonender Form eingesetzt werden können.

Der Beitrag Wie „grün“ kann ein ERP-System sein? erschien zuerst auf HELIUM V - Die Software für nachhaltigen Unternehmenserfolg.



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