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Frauenleiden - oder warum Frauen leiden (Teil 2)

„Wenn sich die Welt selbst zerstört, dann fängt es so an: Die Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat, treulos gegen die Vorfahren, treulos gegen das Vaterland. Sie werden dann treulos gegen die guten Sitten, gegen den Nächsten, gegen Frauen und gegen Kinder.“
[Ernst Moritz Arndt (1769-1860)]

Lediglich die Ur-Religionen erweisen der Frau die, ihr gebührende, Achtung.

 Eine Frau ist etwas Besonderes

Wir alle kennen die Geschichte aus der Bibel, wo angeblich Gott zuerst den Mann und nachher die Frau erschaffen hat.


Wenn dies stimmen sollte, was ich sehr bezweifle, war Gott ein Künstler, der zuerst das Modell (Mann) und nachher die Perfektion (Frau) erschaffen hat. Doch die religiösen Männer glauben immer noch, dass sie die Könige der Schöpfung sind. Sehen sie sich um, was diese religiösen Männer mit unserer Welt angestellt haben. Es wird auch immer noch behauptet, dass bei den Tieren das Männchen das sagen hat. Dem ist nicht so. Schauen wir z.B. Löwen, Elefanten usw. an. Da hat das dominante Weibchen die Hosen an und es wird gemacht was sie befiehlt.

Dalai Lama über Frauen:
„Ich meine, falls es einen weiblichen Dalai Lama geben wird, dann muss sie sehr attraktiv sein, ansonsten würde sie uns nicht wirklich nützen.“

Wenn man sich durch die alte und auch die neuere Literatur liest, sind Frauen oft die „Verführerinnen“, die Intrigen spinnen, die die Männer ins Unglück stürzen.

Also sind die Männer offenbar richtige Deppen, die sich von den Frauen verleiten lassen. Aus diesen Aussagen liesse sich schliessen, dass Frauen intelligenter als Männer sind und auch viel „härter im Nehmen“. Es gibt Studien, die bestätigen, dass eine Frau bis zu neunmal mehr Schmerzen aushält als der Mann. Wenn dies stimmt, so muss man sich ernsthaft fragen, wer denn hier eigentlich das „starke Geschlecht“ ist? Ich als Mann frage mich manches Mal, ob die Menschheit noch existieren würde, wenn die Männer gebären müssten.

"Wenn ich eines Tages vor Gott stehe, werde ich noch ein Wörtchen mit ihm zu reden haben!"
[Deva Singh]

Doch fahren wir nun fort mit der Beschreibung der Leiden, von denen Frauen bevorzugt heimgesucht werden.

Krampfadern (Varizen)

Krampfadern sind ein Zeichen von venösen Durchblutungsstörungen im fortgeschritten Stadium. Obwohl die Schulmedizin meint, sie hätte verschiedene Methoden, um den Krampfadern zu Leibe zu rücken, sollten Sie es sich gut überlegen, sich die Venen mit einer Operation entfernen oder mit Spritzen „veröden“ zu lassen. Das sind rein kosmetische Behandlungen, die mit der Ursachenbehandlung überhaupt nichts zu tun haben.

Wenn das Auto Probleme macht, enfernt der Mechaniker ja auch nicht die Benzinleitung, damit der Wagen dann wieder besser läuft.

Der Körper muss sich nachher einen anderen Weg suchen, damit die Zirkulation aufrecht erhalten wird. Somit sind andere Krampfadern schon vorprogramiert.

Krampfadern entstehen bei Frauen hauptsächlich, wenn ihre Freiheiten eingeschränkt sind. D.h. sie hat das Gefühl „einen Klotz am Bein zu haben“. Oder: „Ich habe Beinfesseln und kann nicht da hingehen wo ich will“. Eine Frau mit solchen Beschwerden ist in dem Falle auf sich selbst gestellt und muss zu Selbshilfemassnahmen greifen. Sie kann auch einen Heilpraktiker aufsuchen, der altbewährte Naturheilmittel anwendet und auch weiss, wie man diese Konflikte löst.

Was kann eine Frau auf natürliche Weise gegen Krampfadern tun?

Ich zeige hier einige Möglichkeiten auf. Man muss nicht alle anwenden. Suchen Sie sich das aus was Ihnen am meisten zusagt.
  • Sehr gute Erfahrungen bei Patientinnen habe ich mit Apfelessig oder besser Apfelmostessig  gemacht. Man reibt jeden Morgen und jeden Abend die Beine damit ein. Immer vom Fuss zum Herzen.
  • Zinnkraut. Oder Kieselsäure-Präparate für ausreichende Entwässerung des Körpers.
  • Bewegung! 1 Stunde am Tag gehen.
  • Direkt nach dem Duschen, einige Male die Beine von unten nach oben mit kaltem Wasser abduschen.
  • Keine abschnürende Kleidung tragen, wie z.B. Kniestrümpfe, deren Bund zu eng ist.
  • Unterschenkelbäder mit Kräuterzusätzen, z.b. Kalmuswurzel, Katanienfrüchten, Kastanienblätter, Thymianblätter, und Brenesselblätter. Drei Esslöffel dieser Mischung in einem Liter Wasser aufkochen und einen halben Teelöffel Kochsalz hinzugeben. Diese Mischung ins Unterschenkelbad beigeben. Die Beine darin 15 Minuten lang baden.
  • Lehmwickel werden vom „Lehmpastor“ Felke gegen Ödeme empfohlen. Lehm bekommt man in Apotheken oder Reformhäusern. Der Lehm wird mit kaltem Wasser angerührt und ca. 3 mm dick auf die Beine aufgetragen. Binden sie auch einen kalten Wickel herum. Lassen Sie das Ganze 20-30 Minuten einwirken. Nachher sollte man den Lehm abspülen.
  • Wassertreten ist auch sehr wirkungsvoll. Dazu füllt man die Badewanne mit kaltem Wasser, ca. Wadenhoch und geht darin im „Storchenschritt“ auf und ab. Sorgen sie aber dafür, dass der Fuss jedes Mal über die Oberfläche des Wassers kommt.
  • Sehr guten Erfolg hat auch Tee aus Rosskastanie. Man kann auch eine Mischung anmachen. Dazu nimmt man vier Esslöffel Rosskastanienblüten oder –rinden, drei Esslöffel Rosmarin, drei Esslöffel Zinnkraut, zwei Esslöffel Schafgarbe oder zwei Esslöffel Rosmarin, zwei Esslöffel  Knöterich. Pro Tasse einen Esslöffel dieser Mischung verwenden. Man übergiesst die Mischung mit kaltem Wasser und bringt es zum sieden, dann abseien. Drei Tassen täglich ca. 4 Wochen lang.

Das Wichtigste ist zu begreifen, dass Heilung von Krankheiten immer im Kopf beginnen.

Frauen mit diesem Leiden müssen den „Klotz am Bein“ entfernen und lernen, dass auch sie das Recht auf freie Entscheidungen haben. Wir haben nicht nur Pflichten, sondern auch RECHTE. In unserer „Zivilisation“ muss man auch lernen, sich für seine Rechte einzusetzen.

"Europa hat der Welt Technik, Medizin, Kultur und Zivilisation gebracht. Was es zurückbekommt, sind Analphabeten, Kriminelle und Unbrauchbare, die nichts zu geben haben, aber alles nehmen wollen, was immer sie bekommen können."
[M. Winkler]

Denken Sie bitte daran, dass auch Sie WICHTIG sind, nicht nur die Anderen! Schaffen Sie sich Freiräume, um sich zu regenerieren und auch zu erholen. Diese Freiräume sind individuell zu gestalten, damit sich jede darin wohlfühlt und sich darauf freuen kann.

Wir sind nicht nur auf diesem Planeten, um für andere da zu sein, sondern auch, um zu lernen, was leben und geniessen ist.


Wenn wir anderen helfen wollen, muss es uns gut gehen. Ein Kranker kann keinem Kranken helfen. Wenn es uns gut geht und wir uns wohl fühlen, dann kommt unsere Hilfe an. Die Resonanz Ihrer Familie wird Sie positiv überraschen. Lernen Sie auch Geduld mit sich selbst zu haben, dies ist für einen Heilungsprozess sehr wichtig. Sie können nur das leisten, was möglich ist und nicht mehr.

Nehmen Sie sich nicht zu viel vor. Leistung kommt aus der Ruhe und vom Denken, nicht von nervösem Herumrennnen.

Franz Alt pflegte zu sagen:
„Es kommt nicht darauf an, dass wir morgen am Ziel sind. Viel Wichtiger ist es, dass wir uns heute auf den Weg machen.“

Something to think about - Einfach zum Nachdenken.


Author: Hans Rapold
Bild: https://pixabay.com/
Publiziert: 13. Oktober 2017



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