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Man erzieht nur noch Mediziner, aber keine Ärzte mehr


Nur die Schulmedizin und die Pharmaindustrie haben Recht.

Man erzieht nur noch Mediziner, aber keine Ärzte mehr

Damit ist der Grundstein gelegt – man erzieht nur noch Mediziner, aber keine Ärzte mehr.



Im Spannungsfeld von Geist und Materie


Der Tuberkuloseforscher Prof. Dr. Friedrich Franz Friedmann sagte im letzten Jahrhundert zu Dr. Med. Carl Ludwig Schleich:
„Gehen Sie, lieber Schleich, ihrem ganzen Temperament nach können Sie es nicht glauben: der letzte Grund des Widerstandes gegen eine Neuerung in der Medizin ist immer der, dass Hunderttausende von Menschen davon leben, dass etwas unheilbar ist. Alle Institutionen, alle Berufe, ganze Gewerbe, Hotels, Sanatorien sind nun einmal zugeschnitten auf die freilich bedauerliche Tatsache, dass die Tuberkulose unheilbar ist. Denn das Gesetz des ökonomischen Egoismus ist stärker als jede Humanitätsidee!“

Die regelmässigen Leser wissen, dass ich immer sehr kritisch in meinen Artikeln bin und manchmal mit der Tür in Haus falle. Mein Leben wäre viel einfacher, wenn ich mit dem Strom schwimmen würde und den Patienten überhöhte Preise für meine „ach so wichtige“ Zeit abnähme. Ich könnte mir ein bequemes Leben machen.

Es gibt aber in der Menschheit noch einige wenige, die ein gewisses Quantum von Ehre und Ethik in sich tragen, und genau das ist der Punkt.

In meiner langjährigen Praxis habe ich erlebt, wie stämmige Männer innerhalb 3 Monaten im Krankenhaus unter unvorstellbaren Leiden dahingerafft wurden. Wie Frauen „verstümmelt“ wurden und noch werden, ohne dass die Mediziner sich um eine Alternative gekümmert hätten. Es ist über die Jahre sehr viel geschehen, das mir zu denken gab. Ich stellte mir die Frage: Ist die Natur wirklich so grausam? Oder wird sie nur als grausam dargestellt, weil wir sie nicht begreifen?

„Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht“,

... dieses Gefühl bekomme ich oft, wenn ich mich in der Wissenschaft umhöre. Alles was man nicht kennt, wird abgelehnt oder lächerlich gemacht.

Könnten wir denn nicht GEMEINSAM und zum WOHLE des Patienten und der Menschheit zusammenarbeiten?

Warum geht das nicht? Zum einen Teil sind es die „Wissenschaftler“, die sich auf ihrem Gebiet angegriffen fühlen, die Phamalobby, die ja ihre Milliardengewinne jährlich sichern muss, aber auch wir Therapeuten sind mit der Zeit verstockt geworden durch die vielen schlimmen Erlebnisse und auch durch die vielen Angriffe seitens der Schulmedizin, die wir ertragen müssen. Uns werden immer mehr natürliche Mittel entzogen, und viele sind nur noch mit Rezept eines Arztes erhältlich. Man versucht immer mehr, Therapeuten, Heilpraktiker usw. vom „Markt“ zu drängen.

Krankenversicherungen müssten eigentlich angesichts des enormen Kostendrucks Wege und Therapien suchen, die den Patienten wirklich helfen, und die nicht nur eine Hilfe auf Zeit oder Unterdrückung der Symptome sind.

Es gibt viele alternative Heilmethoden, die – wenn man sie richtig anwendet – Heilung bewirken und Langzeitprobleme langsam verschwinden lassen. Aber diese Heilmethoden tut man oft in die Abteilung „Scharlatanerie“ ab. Siehe z.B. Dr. Hamer, man hat ihn zweimal ins Gefängnis geworfen, weil er nicht von seiner Neuen Medizin abgeschworen hat, obwohl die angebliche Wissenschaft keine wissenschaftliche Beweise gegen diese Neue Medizin hatte und hat. Mit diesen und auch anderen alternativen Methoden könnten ja Patienten vielleicht für immer geheilt werden. Doch das ist nicht im Sinne derer, die von der Krankheit leben, natürlich an erster Stelle die Pharmaunternehmen. Die Abhängigkeit von Medikamenten ist ein nie versiegender Quell von Einnahmen.

Ich möchte betonen, dass diese fatale Situation nicht immer nur die Schuld der Mediziner selbst ist.

Es folgt aus dem, was auf den Universitäten gelehrt wird, was man auch als Gehirnwäsche betrachten kann. Es wird dem Studenten von Anfang an klar gemacht, dass nur die Schulmedizin und die Pharmaindustrie recht hat. Damit ist der Grundstein gelegt – man erzieht nur noch Mediziner und keine Ärzte mehr. Wenn ein Mediziner die Universität verlässt, kann er sehr selten einem Patienten ohne Medikamente helfen. Es werden auch immer wieder Seminare von der Pharmaindustrie abgehalten, um ja sicher zu sein, dass kein Mediziner abspringt und sich seiner Berufung als „Arzt“ erinnert.

"Wo ist der Unterschied zwischen Arzt und Mediziner?", werden sie sich fragen.

Der Medizinhistoriker Dr. Max Thürkauf beschreibt es so:
„Auf Grund einer ganz bestimmten Armut besteht heute leider ein grosser Unterschied zwischen einem Arzt und einem Mediziner. Der Name dieser Armut heisst Materialismus, also Armut an Geist.... Einst waren die Begriffe Arzt und Mediziner tatsächlich synonym, aber im Verlauf der neusten Geistesgeschichte ist die beklagenswerte Spaltung entstanden. Man könnte sagen, die Armut sei ein Merkmal, um Ärzte von (blossen) Medizinern zu unterscheiden: Ein Arzt ist arm an Geld und reich an Geist, ein (blosser) Mediziner ist reich an Geld und arm an Geist.

Ein weiterer Unterschied zwischen einem Arzt und einem (blossen) Mediziner ist geprägt vom Unterschied zwischen Kultur und (blosser) Zivilisation. Es gibt keine Kultur ohne Zivilisation, aber leider Zivilisation ohne Kultur. Die heutige Staatsform der kulturlosen Zivilisation ist die Technokratie....

Wer ein Medizinstudium abgeschlossen hat, ohne im Menschen das besondere Geschöpf der Schöpfung erkannt zu haben, den „ganz Anderen“, wie Adolf Portmann den Menschen bezeichnet, ist er Mediziner, aber kein Arzt.“

Ich glaube schöner kann man den Unterschied zwischen einem Mediziner und einem Arzt nicht erklären, darum habe ich diesen Abschnitt zitiert.

„Nichts ist stärker als ein siegreicher Kampf gegen Irrtum und Wahn.“
[Leopold Ranke]

Das materielle Denken in der Medizin ist ja nicht abzulehnen, dort, wo es hilfreich ist: Bei Unfällen und Notfällen arbeitet die Schulmedizin hervorragend und rettet viele Leben oder gibt den Patienten seine Lebensqualität zurück. Doch das ist nur ein Aspekt des Menschseins. Ich verteufle ja nicht alles in der Schulmedizin, aber es hapert gewaltig an der Menschlichkeit. Meist wird nicht auf den Patienten eingegangen, sondern nur auf seine Symptome.

Doch genauso wenig, wie der Mensch nur aus einem biochemischen, materiellen Körper besteht, genausowenig lassen sich alle Krankheiten rein vom materiellen Gesichtspunkt verstehen.

"Lernen ist nicht wissen. Es gibt Gelehrte, und es gibt Weise; das Gedächtnis schafft die einen, die Philosophie die anderen."
[Alexander Dumas (1802-1870)  Der Graf von Monte Christo]

Das Wort Krankenhaus sagt ja bereits alles. Das sollte Jeden abschrecken. Doch es hat sich so in unser Gehirn eingenistet, dass wir nicht darüber nachdenken. Es sollte eigentlich "Gesundheitshaus" heissen. Dort werden Kranke gesund gemacht und nicht umgekehrt. Ach, ich vergesse immer wieder, dass wir ja im Krieg gegen Krankheiten sind und wir unsere Körper bombardieren müssen, damit wir überleben.

„Die zahllosen Krankheiten wundern dich? Zähle die Ärzte!“
[Heinrich von Kleist 1777 – 1811 und Ambrose G. Bierce, 1842-1914, amerikanischer Schriftsteller]

Es ist immer das gleiche Schema. Ob in der Politik, Medizin oder Religion, das Böse muss mit allen Mitteln bekämpft werden. Die „Guten“ erklären uns im Fernsehen, Presse usw. wer der „Böse“ ist. Nur ob dies der Wahrheit entspricht, sei dahingestellt.

„Die Entlarvung der schulmedizinischen Krebsmärchen, mit denen die universitäre Medizin seit Jahrzehnten die Öffentlichkeit zu verdummen sucht, ist eine moralische Pflicht.“
[Dr. med. Dr. phil. Johannes Kuhl]

Stellen sie Ihrem Arzt kritische Fragen.

Spätestens nach der dritten Frage wird er ungehalten reagieren, weil sie es wagen, seine (Hypo)These in Frage zu stellen.

Es gibt eine Statistik, die besagt, dass die - von der Medizin - sogenannten „schlechten“ Patienten viel schneller gesund werden, als die „guten“ Patienten, die alles wortlos über sich ergehen lassen.

Hören wir auf, Irgendetwas und Irgendjemanden zu bekämpfen. So können wir verstehen, was Krankheiten sind und wie man die Gesundheit erreicht. Das Leben ist einfacher als man denkt, man macht es uns nur kompliziert.

Also lernen wir ALLES in Frage zu stellen und zu hinterfragen. Nur so können wir zu einem wahren Wissen kommen.

Something to think about - Einfach zum Nachdenken.


Author: Hans Rapold
Bild: https://pixabay.com/
Publiziert: 4. September 2017



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