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Bedürfnisorientierte Begleitung hyperaktiver Kleinkinder - Teil 1 Freiraum(überforderung) und Grenzen(übertretung)

Gastartikel von Lea Ibell

Für unsere Familie war die Diagnose unseres Sohnes eine hilfreiche Erkenntnis, um einen verständnisvollen Umgang zu entwickeln. Der Text soll eine Anregung sein, sich frühzeitig mit der „Besonderheit ADHS“[1] zu beschäftigen und bedürfnisorientiert darauf zu reagieren. Der Text steht unter einer freien Lizenz (CC BY).

Hyperaktive [2] Kinder fallen oft schon früh auf: Sie sind unruhiger, schneller, lauter und unvorsichtiger als gleichaltrige Kleinkinder. Anderen Eltern kann man den Familienalltag schwer verständlich machen. Das gilt auch für das frustrierende Gefühl, weder mit liebevollen Erklärungen, noch mit Warnungen, Ermahnungen oder Konsequenzen auf das kindliche Verhalten Einfluss nehmen zu können, was für Eltern auch eine elementare Erfahrung mangelnder Selbstwirksamkeit darstellt. Hyperaktive Kleinkinder verhalten sich in solch einer Frequenz und Geschwindigkeit unberechenbar, dass man dauernd an (und über) seine eigenen Grenzen gelangt. Der Alltag ist geprägt von ständigem Reagierenmüssen.
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