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ENORM: Studien zeigen hohen Aluminiumgehalt im Gehirn von Autisten

Seit langem wird Aluminium in Impfstoffen als eine der wahrscheinlichen Ursachen für Autismus vermutet. Jetzt belegen neue Untersuchungen der Keele University und des Kings College Hospital in Großbritannien diesen Verdacht. Die Forscher fanden einen erheblichen Aluminiumgehalt im Gehirn von Verstorbenen, bei denen zu Lebzeiten Autismus diagnostiziert wurde.

Das Autismus-Spektrum bezieht sich auf neuroentwicklungsbedingte Zustände, die von leicht bis schwerwiegend reichen können. Laut dem U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) – einer Agentur, die bekanntlich den größten medizinischen Skandal unserer Zeit vertuscht – wird bei ca. einem von 68 Kindern Autismus diagnostiziert. Die Daten zeigen, dass Jungen 4,5 mal häufiger Autismus haben als Mädchen.

Der Sachverhalt ist eindeutig: Autisten haben einen hohen Aluminiumgehalt im Gehirn

In früheren Studien über den Zusammenhang zwischen Autismus und Aluminium in Impfstoffen testeten die Forscher hauptsächlich Haar-, Urin- und Blutproben auf Aluminiumwerte. Für die aktuelle Studie wollten die Forscher Das Hirngewebe Von Verstorbenen untersuchen, die zuvor mit einem Autismus diagnostiziert worden waren.

Für diese Studie wurde das Hirngewebe von 5 Personen im Alter von 15 bis 50 Jahren untersucht. Die Mengen an Aluminium waren im Vergleich zu Menschen, bei denen kein Autismus diagnostiziert wurde, außerordentlich hoch. Anormale Mengen von Aluminium wurden in den Zellen des Gefäßsystems, der Hirnhaut und der weißen und grauen Substanz aller Probanden gefunden.

Bei Babys wird bis zu 500-mal soviel Aluminium injiziert, wie von Behörden als “sicher” angesehen wird

Gesundheitsexperten und Eltern sind seit vielen Jahren gegen den Zusatz von Aluminium als Hilfsstoff in Impfstoffen. Die sogenannte “sichere Menge” an Aluminium für erwachsene Menschen beträgt 25 mcg, für Säuglinge nur 10 mcg. Es wird jedoch geschätzt, dass Kinder, die den empfohlenen Impfplan in Deutschland erhalten, innerhalb der ersten Lebensjahre fast 5.000 mcg erhalten. Das ist fast das 500-fache des sicheren Aluminiumwertes für einen Säugling. Zweifellos werden den Jüngsten unter uns giftige Substanzen injiziert und es ist alles “legal”. (und, falsch!)

Im Jahr 2013 veröffentlichten Forscher der University of British Columbia Ergebnisse, die eine direkte Verbindung zwischen Autismus und Kinderimpfstoffen zeigten, die ein Aluminium-Hilfsstoff enthielten. Die Toxizität dieser Impfstoffe kann bei vielen Betroffenen zu schweren Autoimmun- und Entzündungsreaktionen führen.

Es ist Zeit zum Aufwachen: Wir müssen die Entfernung von Aluminium und Quecksilber in Impfstoffen fordern

Allein der Hepatitis-Impfstoff, der am ersten Lebenstag verabreicht wird, setzt Säuglinge etwa 250 mcg Aluminium aus. Und das ist erst der Anfang einer scheinbar endlosen Liste von Impfstoffen, die Kinder in den ersten Lebensjahren erhalten sollten. Die Behörden wissen sehr wohl, dass Aluminium für das menschliche System giftig ist, und dennoch wird es in einer Reihe von Impfstoffen für Babys, Kinder und Erwachsene verwendet. Es ist an der Zeit, die offensichtlichsten Fakten zu erkennen: Diese Praxis ist brutal und unmenschlich, und die medizinisch-wissenschaftliche Gemeinschaft sollte zusammenarbeiten, um eine sicherere Lösung zu finden.

Das Impfen ist ansich etwas Gutes und kann uns tatsächlich helfen bestimmte Krankheiten in den Griff zu bekommen und uns vor Ihnen zu schützen. Doch Aluminium und Quecksilber haben weder in den Impstoffen noch in unserem Körper etwas zu suchen. Diese Stoffe machen aus einem Hilfsmittel für/gegen Krankheiten, eine gefährliche Waffe!


Das Bild zeigt Aluminiumablagerungen im Gehirn

ENORM: Studien zeigen massiven Aluminiumgehalt im Gehirn von Autisten


Quellen
ScienceDirect.com, HippocraticPost.com, NaturalHealth365.com

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