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MSM unterstützt die Gelenke und hilft beim Knochenaufbau

MSM Unterstützt Die Gelenke Und Hilft Beim Knochenaufbau

MSM – Sanft im Einsatz für die Gelenke

Bisweilen schmerzen die Knie, die Hüfte zwickt und die Gelenke der Finger fühlen sich morgens seltsam steif an. Diese Symptome erscheinen harmlos, das allerdings kann trügen. In den meisten Fällen sind sie ernst zunehmende Vorboten für ein Krankheitsbild, das fast jeden von uns früher oder später trifft: Allein in Deutschland leiden viele Millionen Menschen gelegentlich oder dauerhaft unter Gelenkproblemen. Glück hat, wer die damit verbundenen Qualen gar nicht oder erst in späteren Jahren seines Lebens erfahren muss. Denn, ob jemand erkrankt, hängt nicht zwingend vom Alter ab: Erwachsene im besten Erwerbsalter, Jugendliche und selbst Kinder, meist mit Übergewicht, treffen sich in den Praxen der Orthopäden und hoffen auf Hilfe.

Diese Hilfe kommt leider allzu oft aus dem Tablettenblister. Dabei müssen Ärzte gar nicht immer gleich die chemische Keule schwingen, um die Gelenke zu kurieren. Sanfte Mittel aus der Natur wie MSM, bringen oft ebenfalls Linderung. In jüngster Zeit hat sich eine natürliche schwefelhaltige Verbindung für viele Menschen mit Gelenkbeschwerden als Segen erwiesen. Methylsulfonylmethan, kurz MSM genannt, ist Balsam für die Gelenke. MSM hilft, den Mangel an organischem Schwefel im Organismus auszugleichen, was sich vor allem auf die Gelenkgesundheit positiv auswirkt.

MSM – Was genau ist das?

Methylsulfonylmethan wird von Medizinern auch als Dimethylsulfon bezeichnet. Die organische Schwefelverbindung sieht ähnlich aus wie Zucker und Salz. Sie ist weiß, geruchlos und zählt als leicht bitter schmeckende Substanz nicht wirklich zu den kulinarischen Hochgenüssen. In geringer Konzentration kommt MSM in fast allen Lebensmitteln vor. Milch (auch Mandelmilch), Kaffee, Tee, Knoblauch und Tomaten gehören zu den MSM-haltigsten Nahrungsmitteln. Auch Muttermilch enthält die schwefelhaltige Substanz in kleinen Mengen.

Schwefel – Ein essenzielles Element

Der im Methylsulfonylmethan enthaltene Schwefel ist für den Menschen ein lebensnotwendiges Element. Schwefel ist zum Beispiel Bestandteil von Aminosäuren, die wiederum als Baustein für unzählige Eiweiße (Proteine) dienen. Den Begriff Protein hat der schwedische Chemiker Jöns Jakob Berzelius 1838 geprägt. Das Wort stammt vom griechischen „protos“ ab, was so viel bedeutet wie „erstes“ oder „wichtigstes“. Berzelius wusste schon damals, was bis heute gilt: Ohne Proteine ist Leben nicht möglich. Und ohne Schwefel als essenziellem Bestandteil der Eiweiße ist die Existenz des Menschen ebenfalls undenkbar.

In unserem Körper ist Schwefel das sechsthäufigste Element. Das bedeutet konkret: Ein Erwachsener mit einem Durchschnittsgewicht von 70 Kilogramm trägt tagtäglich ca. 150 Gramm Schwefel mit sich herum. Pro Tag muss er fast 1 Gramm aufnehmen, um diesen Pegel zu halten.

So wirkt MSM

Die entscheidende Bedeutung von MSM für den Menschen besteht darin, den Schwefelgehalt im Körper zu erhöhen. Mit Hilfe dieses Schwefels werden dann für den Organismus wertvolle Substanzen gebildet wie das Hormon Insulin, der Schutzstoff Glutathion und die leistungssteigernde Aminosulfonsäure Taurin, die in Energy-Drinks enthalten ist. Auch die Aminosäure Cystein enthält Schwefel. Aus Ihr wird körpereigenes Eiweiß hergestellt, darunter Enzyme, das Bindegewebseiweiß Kollagen und Keratin.

  • Ohne Enzyme, die als Biokatalysatoren Stoffwechselvorgänge steuern, würde in unseren Zellen Anarchie herrschen. Enzyme sind die Koordinatoren in den Zellen. Sie regulieren und kontrollieren, damit sich nichts staut und alles zur rechten Zeit in der benötigten Menge am richtigen Ort ist. Enzyme übernehmen die Logistik in unserem Körper – und Schwefel ist für viele von Ihnen ein Lebenselixier.
  • Kollagenfasern sind äußerst zugfeste Bestandteile des Bindegewebes und sorgen als solche dafür, dass Knochen, Haut, Knorpel, Sehnen und Bänder nicht aus den Fugen geraten. Kollagenfasern sind nicht dehnbar und können ein Gewicht tragen, das zehntausendmal schwerer ist als sie selbst. An der Zugfestigkeit des Kollagens ist Schwefel maßgeblich beteiligt: Seine Spezialität ist es, Eiweißstrukturen über so genannte Disulfid-Brücken (feste Verbindung zwischen zwei Schwefel-Atomen) räumlich zu fixieren und so für Stabilität im Bindegewebe der Gelenke und der Haut zu sorgen.
  • Wie Kollagen wird auch das Struktureiweiß Keratin durch Disulfid-Brücken stabilisiert. Auf diese Weise wird Kreatin widerstandsfähig gegen mechanische Belastungen. Das Eiweiß festigt so vor allem Haare, Fuß- und Fingernägel, die zum größten Teil aus Keratin bestehen.

MSM – Der Grundbaustein unseres Lebens

Die Tatsache, dass MSM den Schwefel für den Aufbau der Grundbausteine unseres Lebens, den Proteinen, liefert, erklärt sein breites Spektrum an gesundheitsfördernden Eigenschaften. Darüber hinaus gibt es noch weitere Wirkprinzipien:

  • MSM liefert den Schwefel für antioxidativ wirkende Substanzen wie Cystein und Glutathion. Diese sind in der Lage, körpereigene Eiweiße vor der Zerstörung durch freie Radikale zu schützen. Dabei wird vor allem das Eiweiß der Zellmembranen vor Schaden bewahrt. So werden Entzündungen im Gewebe gehemmt.
  • MSM macht Zellmembranen durchlässiger für die Aufnahme von Nähr- und Vitalstoffen in die Zellen und für das Ausscheiden von schädlichen Abfallprodukten des Stoffwechsels aus den Zellen. Fachleute führen diese erhöhte Durchlässigkeit auf die Fähigkeit von Schwefelverbindungen zurück, die Flexibilität von Zellmembranen zu unterstützen.

Vom Altertum bis in die Neuzeit

Schon Hippokrates, der wohl bekannteste Arzt des Altertums, wusste um die Heilkraft des Schwefels. Allerdings war MSM in der Antike noch nicht bekannt und so verwendete der Grieche eine schwefelhaltige Knolle, den Knoblauch, um die gesunden Effekte des Elements zu nutzen. Erst in den vergangenen Jahrzehnten hat reines Methylsulfonylmethan das Interesse von Medizinern verstärkt geweckt. Zunächst beschäftigte sich nur ein erlauchter Kreis von Spezialisten damit, die Wirkung und die Wirkungsweise der Substanz eingehend zu erforschen, bevor MSM in den USA auf den Markt kam und alsbald zu einem Verkaufsschlager wurde. Seit einigen Jahren hat MSM auch in Europa Anerkennung gefunden und wird als gesunde Nahrungsergänzung immer mehr geschätzt.

MSM fördert die Gelenkgesundheit auf vielen Ebenen

Dank seiner schmerzlindernden und entzündungshemmenden Eigenschaften eignet sich MSM hervorragend im Einsatz für gesunde Gelenke. Es beugt Gelenkbeschwerden vor und verbessert die Funktion angeschlagener Gelenke bei Arthritis und Arthrose, wie viele Untersuchungen an Mensch und Tier ergeben haben: MSM brachte Schmerzen und Schwellungen zum Abklingen und verbesserte die Beweglichkeit der Gelenke.

Die Wirkmechanismen der Schwefelverbindung wurden weiter oben bereits ausführlich dargestellt. Auf die Gelenke übertragen bedeutet das: Aufgrund seiner antioxidativen Eigenschaft schützt MSM die Gelenke vor Schäden durch freie Radikale. Als Bestandteil von Enzymen und aufgrund der Fähigkeit von Schwefel, die Zellmembranen durchlässig für den Abtransport von Giften und die Aufnahme von Nährstoffen zu machen, sorgt Methylsulfonylmethan in den Gelenken überdies für gesunde Zellen mit einem geregelten Stoffwechsel.

Nicht zuletzt trägt MSM wesentlich zur Gesunderhaltung des Gelenkknorpels bei, weil es den Schwefel zum Aufbau des Bindegewebseiweißes Kollagen liefert. Auf diese Weise unterstützt die Schwefelverbindung auch die Regeneration von geschädigtem Knorpelgewebe, das alles andere als tote Materie ist. Vielmehr baut sich das Gewebe ständig auf, ab und um. Der Zusammenhang zwischen gesundem Knorpel und Schwefelgehalt wird in einer 1995 publizierten Studie deutlich: Demnach liegt die Schwefelkonzentration in einem von Arthose geschädigten Gelenk um zwei Drittel niedriger als in einem gesunden.

Nicht nur der Gelenkknorpel wird durch MSM gestärkt, vielmehr ist auch das kollagenhaltige Bindegewebe in Knochen, Sehnen und Bändern darauf angewiesen, ausreichend mit Schwefelverbindungen versorgt zu sein. Deswegen profitiert der gesamte Bewegungsapparat von der gelenkfreundlichen Substanz.

Sanfte Hilfe bei Gelenkbeschwerden

MSM ist eine wertvolle Ergänzung zur täglichen Ernährung. Der Vitalstoff hilft Defizite auszugleichen, die bei hoher körperlicher Belastung oder in folge einer unzureichenden Versorgung mit Schwefel über die tägliche Nahrung entstehen. Experten sind sich darüber einig, dass ein Großteil des in unseren Lebensmitteln vorkommenden Schwefellieferanten MSM bei der Verarbeitung der Nahrung verloren geht.

Bedenke bitte: Eine dauerhafte Wirkung auf die Gelenke kann mit Methylsulfonylmethan nur dann erzielt werden, wenn es dem Körper regelmäßig über einen Zeitraum von mehreren Wochen als Nahrungsergänzung zugeführt wird. Der Vorteil gegenüber herkömmlichen Arzneimittel gegen Gelenkbeschwerden liegt auf der Hand: Nebenwirkungen treten selbst beim Einsatz über längere Zeiträume nicht auf, da MSM ein Naturprodukt ist, das äußerst sanft wirkt.

MSM wirkt starkt schmerzlindernd 

Besonders stark ist der schmerzlindernde Effekt von MSM, der in vielen Untersuchungen nachgewiesen wurde. In einer der beeindruckendsten Veröffentlichungen zu diesem Thema stellt Prof. Stanley W Jacob, Direktor der DMSO-Schmerzklinik in Portland, Oregon, 1999 die Ergebnisse einer Langzeitstudie vor: Der Arzt und Wissenschaftler hat mehr als 15000 Schmerzpatienten über einen Zeitraum von 20 Jahren regelmäßig mit MSM behandelt. Bei 70 Prozent der Erkrankten wurden die Schmerzen deutlich gelindert.

MSM bei Krebs

Die meisten Krebserkrankungen entstehen durch einen zu hohen ph-Wert. Doch auch die Krebszellen an sich, erhöhen den pH-Wert im Körper extrem. Wenn sich der Krebs entwickelt und wächst, wird der Körper immer „saurer“. MSM hilft dem Körper, den pH-Wert im normalen Bereich zu halten. MSM hat die Fähigkeit den Körper zu entgiften! Da viele Krebszellen in einem Körper der basisch ist nicht überleben können, stirbt eine große Anzahl von Krebszellen ab. Außerdem kann MSM durch seine antioxidativen Eigenschaften den Körper vor einer Krebserkrankung schützen


Reine MSM-Kapseln (Hochdosiert)


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