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Der Müllsammler: Die eigenen Abfälle auf dem Rücken tragen [Lifestyle X]

Der Müllsammler: Die eigenen Abfälle auf dem Rücken tragen [Lifestyle X]

Was wäre, wenn wir jeglichen selbst verursachten Müll mit uns herumtragen müssen? Der Durchschnittsbürger hätte dann in einem Monat 50 kg zu schleppen. Ich habe meine selbst verursachten Abfälle bis zum Monatsende auf dem Rücken getragen. “No bag, please” sage ich der Damen hinter Tresen, die gerade meine Pastéis de Nata einpackt. Sie legt die Tüte weg und holt eine Serviette vor. Als ich sie um “No napkin, please” bitte, ist sie sichtlich genervt und reicht mir das Gebäck auf einer Pappschale. Solche Gespräche nervten im Juli nicht nur die Verkäufer, sondern waren auch anstrengend für mich. Auch wenn in Deutschland das Bewusstsein für die Abfallvermeidung schon deutlich höher ist als beispielsweise in Portugal, wo ich den Juli verbrachte, sorgen auch hier Hygienevorschriften und Unverständnis dafür, dass ich immer wieder komisch angeschaut werde, wenn ich Servietten abbestelle oder meinen Kaffee an der Tankstelle im Isobecher haben will. Dabe
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Der Naturist: Hüllenlos in einem französischen FKK-Camp [Lifestyle X]

Es kam alles ganz anders als ich mir diesen Monat im französischen Naturistencamp CHM Montalivet vorgestellt habe. Viel weniger ging es um das Nacktsein, als um das einfache Leben im Freien und die spannenden Menschen, die dieser besondere Ort anzieht. Als mich Pio Ende letzten Jahres anschrieb und mir sagte, dass ich für ein Lifestyle X Experiment unbedingt ins FKK-Camp nach Montalivet kommen sollte, wo die europäische Naturistenbewegung in den 1950er Jahren ihren Ursprung genommen hat, war ich sofort begeistert. Da ich in Ostdeutschland aufgewachsen bin, war das Konzept für mich nicht neu, meine Erinnerungen an die Familienurlaube an der Ostsee jedoch durchwachsen. Eine gute Möglichkeit also, dem nackten Alltag nochmal eine Chance zu geben. Am ersten Tag nach meiner Ankunft wurde ich von dem Dichter Mick mit den Worten “Welcome to Paradise” empfangen. Die gleiche Begrüßung sollte ich den folgenden Tagen noch mehrmals hören. Am Ende des Monats habe ich auch vers
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Der Selbstversorger: Gemeinschaftliches Leben in den Bergen Korsikas [Lifestyle X]

Sind Selbstversorger ein eigentümlicher Menschenschlag? Nachdem ich meine eigenen Erfahrungen auf Korsika machen durfte, komme ich zu dem Schluß, dass wohl eher wir, die unseren stressigen, unnatürlichen Alltag leben, die Sonderlinge sind. “Einheit in der Vielfalt”, ich kann mich nicht mehr genau erinnern, wo ich diese Aussage aufgeschnappt habe, aber sie räsoniert sehr mit mir. Einem Anführer, einem Gott, einer Ideologie oder einem Dogma wie freier Sexualität zu folgen, lässt wenig Platz für Individualität. Es scheint also bei gut funktionierenden Gemeinschaften vor allem um die richtige Balance zwischen Freiraum und Kollektiv zu gehen. Filme wie Tomorrow oder Ein neues Wir vermitteln einen guten Eindruck vom Leben in Gemeinschaften, die sich zu unterschiedlichen Graden selbst versorgen und neue Formen des Zusammenlebens ausprobieren bzw. alte Formen wiederentdecken. Weltweit gibt es bereits über 1.000 mehr oder wenige autarke Ökodörfer. In Europa sind es ü
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Der Muskelmann: In 30 Tagen zum Express-Sixpack [Lifestyle X]

Im April habe ich so einige Tonnen Eisen gestemmt, kaum einen Tag ohne Muskelkater erlebt und auf Süßes und Fettiges verzichtet. Mein Ziel war es, in einem Monat so fit wie möglich zu werden. Ob es zum Sixpack gereicht hat, liest du in diesem Erfahrungsbericht. “Komm schon, Sebastian, zwei schaffst du noch”. Ich ziehe mich gequält mit dem Kinn zur Stange hoch und spüre wie meine Arme zittern. Als mich beim letzten Klimmzug die Kräfte verlassen, sorgt mein großartiger Trainer Markus dafür, dass ich nochmal die letzten Energiereserven mobilisiere. Nach viel Schweiß und Blasen an den Händen reicht es für 10 x 5 Klimmzüge. Eine Leistung, die für mich am Monatsanfang  noch unerreichbar schien. Einen Monat lang habe ich nahezu jeden Tag trainiert. Insgesamt 27 Einheiten sind es geworden, in denen ich so einige Tonnen Eisen gestemmt und mein eigenes Körpergewicht hunderte Male gedrückt und gezogen habe. Dabei hatte ich nicht an wenigen Tagen einen ordentlichen Mus
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Der Philanthrop: Tue Gutes und sprich darüber [Lifestyle X]

Eine Welt ohne Armut, Hunger, Unterdrückung und vermeidbare Todesfälle – dank vieler toller Menschen, die sich mit Zeit und Geld bedingungslos für diejenigen einsetzen, die selbst keinen Einfluss auf das Weltgeschehen haben, rücken diese Ziele in greifbare Nähe. Die ärmsten 73 Prozent der Weltbevölkerung besaßen im Jahr 2016 lediglich 2,4 Prozent der weltweiten Vermögenswerte. Die reichsten 0,7 Prozent hingegen 45,6 Prozent. Das Ergebnis dieser Schere zwischen Arm und Reich sind Hunger, Flüchtlingswellen und Millionen vermeidbarer Todesopfer. Eine Umverteilung von Ressourcen – also eine fairere Aufteilung von Geld, Rohstoffen oder Nahrungsmitteln – führt unausweichlich dazu, dass Industrieländer relativ gesehen an Bedeutung verlieren. Auch wenn es keine absoluten Einschnitte geben würde, haben Regierungen und Institutionen deshalb wenig Interesse daran, etwas von ihrem Einfluss abzugeben. Als Mitteleuropäer gehören die meisten von uns zu den reichste
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