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Ziele setzen vs. Träume leben

Ziele setzen vs. Träume leben

In meinem Artikel „Getting Things Done – Wie Du Dinge wirklich zu Ende bringst“ hatte ich schon angedeutet, Dass Ziele setzen nicht wirklich gut funktioniert, bzw. einige Kriterien erfüllt sein müssen, auf die sonst eher selten eingegangen wird. Den meisten ist inzwischen bekannt, dass Ziele messbar, positiv, durch Dich selbst erfüllbar, terminiert usw. sein sollten. Dies sind zwar Kriterien, die der Erreichung des Ziels dienen, meiner Meinung nach aber nicht die wichtigsten Kriterien. Ziele helfen uns klarer zu definieren was wir wollen, so dass wir auch den Weg, der uns dort hin führt, leichter erkennen. Das hört sich erstmal ganz logisch an. Auch ein Ziel messbar, positiv und mit einem konkreten Zeitrahmen zu formulieren und dabei darauf zu achten, dass man das Ziel auch aus eigener Kraft erreichen kann, hört sich gut an. Ich habe inzwischen viele Menschen kennengelernt, die sehr genau wussten, wie man sich angeblich Ziele richtig setzt. Trotzdem haben diese
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Raus da! Der kleine Ausrüstungsguide – Einleitung

In den letzten Jahren bin ich mehr und mehr gereist. Am Anfang hatte ich das Problem, dass ich nicht wusste, was ich alles mitnehmen muss und was nicht. So bin ich teilweise mit 30 Kilo Gepäck gereist, nur um dann nach 4 Wochen festzustellen, dass ich erstens nur einen Bruchteil gebraucht habe und zweitens, dass es fast überall günstig möglich ist die Sachen waschen zu lassen. So Habe Ich nach und nach ein Konzept entwickelt, was ich unbedingt dabei haben muss und was ok ist dabei zu haben. Das erlaubt es mir bei meinen Touren in Nepal mein Gepäck komplett selber zu tragen, da es mit Büchern nur ca 11 Kilo wiegt und selbst da könnte ich noch einiges weg lassen. Es gibt aber Leute, die sich noch viel länger mit dem Thema Ausrüstung beschäftigen und die noch sehr viel mehr gereist sind als ich und das unter extremeren Umständen. Einer davon ist Christian Klant, ein guter Freund von mir. Nachdem er letztes Jahr in Nepal war, hat er begonnen einen Ausrüstungsguide zu schreiben
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Getting Things Done – Wie Du Dinge wirklich zu Ende bringst.

Spätestens nach dem gleichnamigen Buch von David Allen sind die drei Worte „Getting Things Done“ sehr weit verbreitet. Ob seit dem Erscheinen seines Bucher mehr Menschen ihre Projekte beendet haben weiß ich leider nicht. In meinem Bekannten- und Kundenkreis habe ich allerdings beobachtet, dass die, die vorher schon gut darin waren ihre Projekte auch abzuschließen, es nach dem Buch noch besser geschafft haben, sich allerdings bei denen, die es vorher nicht geschafft haben, durch das Buch nicht wirklich etwas verändert hat. Meiner Beobachtung nach enthält das Buch tolle Techniken, die man allerdings auch anwenden muss und da haben gerade die, die von dem Buch am Meisten profitieren sollten, ein Problem mit. Ähnliche Beobachtung habe ich auch mit Zielen gemacht. Ziele setzen mag ja ganz sinnvoll sein, aber für viele funktioniert ein Ziel allein nicht. Wenn das Ziel nicht passt, dass man sich bewusst dafür entscheidet heißt noch nicht, dass es auch passt, werden die Z
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erfolgreich Aufschieberitis bekämpfen

Als Schüler hatte ich den Vorteil/Nachteil, dass ich immer gut damit gefahren bin, wenn ich auf den letzten Drücker gelernt oder Hausarbeiten gemacht habe. Für mich war das damals ein Vorteil. So nach und nach hat sich aber herausgestellt, dass es ein Nachteil war, da ich nie gelernt habe konsistent an etwas zu arbeiten. Ich habe es gelernt aufzuschieben, weil ich wusste, ich schaffe das auch noch auf den letzten Drücker. Mit der Zeit wurden die Projekte allerdings immer größer und nicht mehr auf den letzten Drücker machbar, was dazu führte, dass ich meine Termine nicht eingehalten habe und als eher unzuverlässig galt. In den letzten Jahren habe ich verschiedenste Dinge ausprobiert, um dieser Aufschieberitis Herr zu werden und auch große Projekte erfolgreich und rechtzeitig umzusetzen. Die Basis der meisten Dinge, die für mich beim Bekämpfen meiner Aufschieberitis geholfen haben, ist es die Aufgaben klein zu machen. Auch in anderen Blogbeiträgen habe ich immer wieder die
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mehr Struktur im Leben: Abendroutine

Die Zeit vor dem Schlafen gehen ist besonders wichtig, denn sie bestimmt auch, wie Du die Stunden danach, in denen Du träumst und schläfst, verbringst. Genauso wie eine gute Morgenroutine wichtig ist, damit Du einen erfolgreichen Tag hast, ist die Abendroutine dafür zuständig, wie Du schläfst und dann in den nächsten Tag startest. Trotzdem ist es auch hier wieder ähnlich wie mit der Morgenroutine, die meisten machen sich keine wirklichen Gedanken, wie sie die Zeit vor dem Schlafen verbringen. Das fängt schon damit an, dass vielen nicht bewusst ist, dass ihre Gedanken und Gefühle Auswirkungen auf ihre Träume und auch die Gedanken und Gefühle am nächsten Morgen haben. So ist es zum Beispiel nicht so gut mit Groll oder ähnlichen Gefühlen einzuschlafen, denn der Groll bleibt die ganze Nacht und ist auch am nächsten Morgen noch da. Meiner Meinung nach ist es nicht sehr förderlich sich so lange mit solchen Gefühlen zu belasten. Deswegen achte ich sehr stark darauf, mit welc
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