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Freitagspost: Wie ich nicht nur fürs Wochenende lebe!




Das ewige Hamsterrad. Morgens eine Dreiviertelstunde lang auf Snooze drücken, dann doch viel zu spät aufstehen, auf die Arbeit hechten und den erste Kaffee leer trinken, bevor überhaupt der PC hochgefahren ist. Ich kenne es noch gut von den langen Jahren als ich vollzeitbeschäftigt war, doch auch jetzt muss ich versuchen, mich diesem zu entziehen. 

Eine ganze Woche, 5 lange Arbeitstage, fliegen nur so dahin. Nach Feierabend schnell dringende Erledigungen machen, einmal durch den Supermarkt hetzen und wenn ich endlich daheim bin, bin ich meistens zu erledigt für alles. Sport? Keine Zeit. Ein Buch lesen oder noch etwas für mich tun? Wann soll ich das denn noch machen? Dann kommt endlich der Freitagabend, wenn ich auch wieder zu erschöpft bin für alles und eigentlich bleibt nur der Samstag als richtig entspannter Tag, weil es Sonntags schon fast wieder vorbei ist und wir wieder früh ins Bett müssen für den Montag. Kein Wunder, wenn man dann Samstags mal am Rande vom Nervenzusammenbruch ist, wenn die Schlange im H&M 30 Minuten dauert und dann noch ein Stau vor dem Parkticket Automaten ist, der dann gerade den Geist aufgibt wenn ich an der Reihe bin. 

Kurz gesagt - die meisten von uns leben nur fürs Wochenende. Nur ist dann am Wochenende, in diesen schrecklichen flüchtigen 48 Stunden, doch nicht genug Zeit da für alles, was man so gerne tun möchte. Die Wohnung aufräumen, endlich mal den Kleiderschrank ausmisten, Freunde treffen und feiern gehen, Sport machen und die Eltern besuchen.

Wie nehme ich mir unter der hektischen Woche noch Zeit für mich? Geht das überhaupt? Hier sind 5 Tipps von mir!




1. Prioritäten setzen
Was ist mir wirklich wichtig? Ist es mir ganz wichtig, endlich Sport zu machen Oder ein neues Hobby anzufangen? Meistens setzen wir nur die falschen Prioritäten oder wagen es nicht, den Sprung zu machen. Jahrelang dachte ich, mir fehlt die Zeit zum Sport. Bis ich es endlich in meiner Prio Liste ganz nach oben gesetzt habe und seit Juni (!) mehrmals wöchentlich ins Fitness-Studio gehe.

2. Entschleunigen
Alles ist hektisch, wir sind ständig an unserem Smartphones und ständig gibt es neue Updates überall. Fomo lässt grüßen. Kleine Auszeiten helfen - einfach mal durchatmen und für eine Minute lang nichts tun!

3. Sei nicht so streng mit dir
Wir sind oft sehr streng mit uns. Verzeihen uns Fehler nicht, wollen alles perfekt erledigen. Manchmal muss man sich doch eingestehen, eben nicht perfekt zu sein. Wir alle machen Fehler oder das Leben läuft nicht immer so, wie wir es gerne hätten.

4. Pläne unter der Woche machen
Am Samstag willst du endlich das neue In-Restaurant in der Stadt besuchen? Tu es doch mal am Dienstag! Oder schau dir am Mittwoch einen Kinofilm an - die meisten Kinos haben unter der Woche einen Kinotag und es ist sogar günstiger. Geh direkt nach der Arbeit in eine Ausstellung in einer Kunstgalerie oder gönn dir ein leckeres Stück Kuchen im Café. Es lohnt sich, die schönen Dinge nicht nur fürs Wochenende aufzusparen!

5. To-Do Listen schreiben
Eine kleine To-Do Liste am Anfang der Woche - oder täglich neu - setzt auch wichtige Prioritäten und hilft dabei, sie einzuhalten. Ständig muss man nervige Dinge erledigen und eine kleine Liste mit den wichtigsten Punkten hilft dabei, den Überblick zu behalten.


Habt ihr auch Tipps, wie ihr es schafft, nicht nur fürs Wochenende zu leben? Hinterlasst mir gerne einen Kommentar!









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