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Winchester

Nach einer wahren Begebenheit: Der amerikanische Horrorstreifen “Winchester” nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise durch das größte Geisterhaus der Welt – und liegt nun fürs Heimkino vor.

In einer verlassenen Gegend von San Jose, 50 Meilen von San Francisco entfernt, lebt die Witwe Sarah Winchester (Helen Mirren) in ihrer monströsen Villa. Die Erbin des Waffen-Imperiums von William Winchester lässt in jahrzehntelanger, ununterbrochener Bautätigkeit ein gigantisches und unübersichtliches Anwesen mit über 500 Zimmern errichten – voller Irrwege, falscher Türen und im Nirgendwo endender Treppen. Auf die Außenwelt wirkt das Gebäude wie das exzentrische Denkmal einer wahnsinnigen Frau. Der bekannte Psychologe Dr. Eric Price (Jason Clarke) wird damit beauftragt, den Geisteszustand der Millionenerbin zu untersuchen. Denn Sarah Winchester ist davon überzeugt, ein Gefängnis für Hunderte rachsüchtige Geister und gequälte Seelen zu errichten, die durch Winchester-Waffen zu Tode kamen und nun Vergeltung suchen. Der Arzt stellt bald fest, dass es in der Villa tatsächlich nicht mit rechten Dingen zugeht: Gefangen im größten Geisterhaus Der Welt müssen Sarah und Dr. Price einen Ausweg finden, um die Verdammten des Winchester-Hauses zu erlösen.

Das Winchester-Haus ist in der Tat legendär. Tatsächlich waren viele Menschen Ende des 19. Jahrhunderts fest davon überzeugt, dass Sarah Winchester Angst vor Geistern habe. Auch weil die Medien ab 1895 darüber munter spekulierten. Stephen King wurde dem Vernehmen nach von diesem Haus, das mittlerweile ein Wahrzeichen Kaliforniens ist, zu seinem Werk “Haus der Verdammnis” inspiriert. Nun widmet sich mit “Winchester” also ein eigener Film dem Thema. Bei dem Streifen gingen die Meinungen von Publikum und Kritik weit auseinander. An den Kinokassen war der Film, bei dem die Brüder Michael und Peter Spierig („Jigsaw“, 2017) Regie führten, ein Erfolg. Die Feuilletons dieser Welt hingegen waren von dem Schinken schwer gelangweilt. Denn: “Winchester” ist zwar visuell ganz nice, weiß nicht so recht, was es sein will. Horror- oder Supernatural-Film? Am Ende ist er weder Fisch Noch Fleisch. Richtige Grusel-Momente gibt es nur wenige. Und Helen Mirren? Ist zwar solide unterwegs, vermag den Film aber auch nicht auf ein gehobenes Level zu hieven.

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Fazit: Weder Fisch noch Fleisch.

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