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Mallory Knox

 
Innerhalb von knapp fünf Jahren haben sich Mallory Knox als eine der wichtigsten Bands der britischen Rockszene etabliert, die äußerst gekonnt Elemente aus Rock, Hardcore, Punk und Indie miteinander vermengt. 

Die Geschichte der Band beginnt in Cambridge, im August des Jahres 2009, wo sich Sänger Mikey Chapman, Leadgitarrist Joe Savins, Rhythmusgitarrist James Gillet, Bassist Sam Douglas und Drummer Dave Rawling zusammenfinden. Der Bandname ist dabei von eine Figur aus dem Spielfilm „Natural Born Killers“, an dem Quentin Tarantino mitwirkte, inspiriert. Fun fact: Eigentlich will sich die Band zunächst Dorian Gray nennen, ist dann aber von dem etwa zeitgleich erscheinenden seichten Hollywood-Film abgeschreckt worden.

Die ersten drei Monate ihrer Existenz verbringt die Band damit, an eigenem Material zu stricken. Dieses nimmt die Kapelle auch mit ins Studio, wo sie mit Dan Lancaster an ihrer ersten EP bastelt, die dann aber erst 2011 unter dem Titel „Pilot“ erscheint. Kurz vor der Veröffentlichung der EP unterschreiben Mallory Knox einen Vertrag bei dem britischen Label A Wolf At Your Door Records, das die EP zum kostenfreien Download anbietet.

2012 verbringt die Band damit, auf Festivals und als Vorgruppe der englischen Emo-Band Canterbury zu spielen, ehe sie mehrere Singles veröffentlicht, die aus dem Debütalbum „Signals“ stammen, das Ende Januar 2013 erscheint. Die Platte knackt die britischen Top 50, klettert auf Rang 33. Ein erster Achtungserfolg. Kurz nach der Veröffentlichung des Albums begleiten Mallory Knox die Band Don Broco auf Konzertreise, im April 2013 folgt schließlich die erste Tournee als Headliner. Knapp drei Monate später unterschreibt die Gruppe einen Plattenvertrag mit Search and Destroy Records, einer Sony-Tochter.

Nach mehreren Touren veröffentlichen Mallory Knox im Oktober 2014 ihre zweite Platte: „Asymmetry“ knackt die Top 20 der britischen Charts, erreicht Platz 16. In Folge dessen richtet die Band ihren Blick auch nach Nordamerika und versucht dort durch mehrere Konzertreisen Fuß zu fassen.

Mit ihrem nächsten Machwerk lässt sich die Band Zeit: Knapp drei Jahre nach ihrem ersten Album bei Sony Music veröffentlicht die Band im März 2017 mit „Wired“ ein neues Album. Als erste Single wird „Giving It Up“ ausgekoppelt, die BBC-Radio-One-DJ Annie Mac direkt zur „Hottest Record“ kürt. „Wired“ dreht sich vor allem um psychologische Konflikte und dokumentiert den Weg der Band zur vermeintlichen Selbsterkenntnis. „Manchmal ist der Hauptpunkt die Erkenntnis, dass man am Arsch ist“, erklärt Sänger Mikey Chapman, „und dass man mit sich selbst erst einmal ins Reine kommen muss, um den Weg zum Glücklichsein zu finden, weg von den Lastern, die dich täglich betäuben“.

DISCOGRAPHY

2013: Signals

2014: Asymmetry

2017: Wired



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