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Left Behind – Vanished: Next Generation

Unter dem Titel „Left Behind – Vanished: Next Generation“ hat der Regisseur Larry A. McClean den Bestseller-Roman „Die letzten Tage der Erde“ von Tim LaHaye und Jerry B. Jenkins verfilmt. Das Buch ist Teil der populären „Left Behind“-Serie. Bisher wurden aus 17 Romanen fünf Filme gedreht. Der nun auf DVD und Blu-Ray vorliegende postapokalyptische Sci-Fi-Thriller bleibt dabei aber deutlich hinter den Erwartungen zurück.

Zack. Und plötzlich, von einer Sekunde auf die andere, sind Millionen Menschen einfach verschwunden. Weg. Spurlos. Was bleibt sind ihre Klamotten und die Erinnerungen an sie. Das Chaos zwingt Gabby (Amber Frank) und ihre kleine Schwester Claire (Keely Wilson) ihre Stadt zu verlassen und sich in der nahezu menschenleeren Welt durchzuschlagen. Mit dabei sind Josh (Mason Dye) und Flynn (Dylan Sprayberry) – beide buhlen um Gabbys Gunst. Doch dann treffen sie auf Damon (Tom Everett Scott) und seine Schwester, die der rettende Anker zu sein scheinen. Oder doch nicht?

„Left Behind – Vanished: Next Generation“ basiert lose auf dem Jugendbuch-Roman Von Tim Lahaye und Jerry B. Jenkins, dazu mixt Produzent Randy LaHaye – der Enkel des Autors – eine kräftige Prise „Twilight“. Puh. Klingt schon etwas krude. Und wenn man dann noch an allen Ecken und Enden merkt, dass der Film in nur 21 Tagen zusammengeschustert wurde, dann weiß man, wohin die Reise geht. Die große Kinokunst erwartet uns hier nicht. Das Drehbuch ist schwach, der rote Faden geht schnell verloren, die Szenensprünge wirken irritierend. Schwach.

Fazit: Misslungen.



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